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Kicken bis zum Morgengrauen

Barnstorfer Nightball-Turnier hatte viele Gewinner

Die Girls Vanessa, Jalica, Christina, Jessica, Karina, Jaqueline, Anna-Lena und Lisa vom „FC Lets Fetz” zeigten viel Mut. Barnstorf (wb). Am Freitag, dem 20. Januar, war ab 20.00 Uhr das 6. Barnstorfer Nightball-Turnier in der Sporthalle an der Walsener Straße angesagt – und der Ansturm übertraf alle Erwartungen, denn die Anzahl der Mannschaften war gegenüber dem Vorjahr sprunghaft auf 21 Teams angestiegen. Das Organisationsteam, bestehend aus Freiwilligen vom Jugendzentrum, dem Barnstorfer Sportverein und Jugendpfleger Ole Sterzik, mussten kurzfristig umdisponieren und die Spielzeit auf fünf Minuten begrenzen.
Ab 21.00 Uhr nahm Turnierleiter Lars Hunold seinen Job als Hallensprecher wahr, DJ Florian Kasten legte fetzige Musik auf und die Schiedsrichter Wolfgang Jackisch und Patrick Brüggemann hatten wie alle anderen eine lange Nacht vor sich. Für die Verpflegung sorgten viele freiwillige Helfer/innen mit Würstchen und Süßigkeiten gegen ein geringes Entgelt und das Mineralwasser für die Mitspieler war ganz frei. Die Namen der Teams waren fantasievoll gewählt, nur in wenigen Fällen konnte auf den Herkunftsort (Eydelstedt, Vechta, Sudweyhe, Sulingen, Wagenfeld oder Leifikicker) geschlossen werden, bei den Streetfighters und SC Spektakel war Zuversicht angesagt und bei den „Nixkönnern” oder „Abiturensöhnen” schwang auch etwas Understatement mit.

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Premiere grandios gemeistert

„De Schmalver Plattschnackers“ eröffneten Theatersaison

De Schmalver Plattschnackers boten einen gekonnten Auftakt in die Saison.Schmalförden (ts). Im ausverkauften Saal des Gasthauses Kastens, in Schmalförden, feierten die Schmalver Plattschnackers, am Samstag, dem 28. Januar, eine rundherum gelungene Theaterpremiere. Unter der Regie von Marion Kastens, die außerdem auch als Schauspielerin tätig war, präsentierte das 12-köpfige Ensemble die plattdeutsche Komödie „Gägen die gauen Sitten“. In einem beeindruckenden Bühnenbild, welches mit viel Liebe zum Detail von Fritz Kastens und Kurt Imholze angefertigt worden war, bewiesen sowohl die erfahrenen, als auch die neu gewonnenen Darsteller ihr Talent für die Schauspielerei. Der von Jörg Appel geschriebene Dreiakter spielte in der dörflichen Gastwirtschaft  „Zur Linde“, die von Wirt Anton und dessen Tochter Paula betrieben wurde. Zum alltäglichen Tagesablauf gehörten dabei auch stets Briefträger Emil, sowie die Straßenmusikanten Hans und Karl. Erst als eines Tages Schauspieler Jean Miller in dieser Idylle aufkreuzte und gemeinsam mit den Schauspielkolleginnen Pamela und Linda versuchte seinen Vater ausfindig zu machen, geriet das harmonische Treiben des Dorfes ganz schön durcheinander.

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Besuch in Bonnétable

Französische Partnerstadt lädt Twistringer Landwirte ein

Heike Harms und Helmut Beuke sehen der Fahrt nach Bonnétable freudig entgegen.Twistringen (ts). Partnerstadtbeauftragte Heike Harms und Ortsvertrauensmann des Landvolkes Helmut Beuke erklärten kürzlich im Twistringer Rathaus, dass sie alle örtlichen Landwirte und interessierten Bürger auf einen viertägigen Besuch in Bonnétable aufmerksam machen möchten. Da im Herbst des vergangenen Jahres nach langer Pause endlich wieder ein Treffen der Landwirte beider Nationalitäten, in Twistringen, stattgefunden hatte und dieses äußerst erfolgreich verlaufen war, ist nun ein Gegenbesuch geplant. Am Abend des 31. Mai soll die Fahrt, mit dem Bus, in Richtung Bonnétable gehen, wo alle Teilnehmer von ortsansässigen Gastfamilien aufgenommen und bis zur Abfahrt, am 3. Juni, untergebracht und bewirtet werden. In der französischen Partnerstadt bietet das dortige Organisationsteam den Gästen dann ein durchweg landwirtschaftlich orientiertes Rahmenprogramm. „Hierzu gehört selbstverständlich auch ein intensiver kommunikativer Austausch aller Beteiligten“, erklärte Bürgermeister Karl Meyer und sagte weiter: „Themen wie das Genossenschaftswesen, die allgemeinen Vermarktungsschienen, Preisfindungen, Größe der Mastplätze, Bau von Biogasanlagen und die unterschiedliche finanzielle Förderung werden dabei mit Sicherheit von großer Bedeutung sein.“

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Variationsreiche Schrittfolgen

Spaß an traditionellen Kreistänzen aus aller Welt

Vergnügliches Tanzvergnügen für alle Beteiligten.Scholen (ts). Wie an jedem letzten Freitag eines Monats hatte Diplom Sozialpädagogin und Tanzlehrerin Gabriele Hoog auch am 27. Januar wieder in das Gemeindehaus, Dorfstraße 36, in Scholen, zu Kreistänzen aus aller Welt eingeladen. In der Zeit von 19.30 bis 22.30 Uhr wurden dabei erneut leichte bis mittelschwere Schrittfolgen zu abwechslungsreicher Musik, vorwiegend aus Osteuropa und Israel, leichtfüßig eingeübt. Dieses vielfältige und gesellige Angebot gilt für weibliche und männliche Tanzfreudige gleichermaßen, dabei spielt es auch keine Rolle, ob bereits Vorkenntnisse vorhanden sind, oder nicht. Interessenten jeden Alters können bei den Tanzabenden mitmachen, wobei selbstverständlich kein Partner erforderlich ist. Die hinreißende Musik lädt sowohl bei den ruhigen als auch den flotten Kreistänzen zum Entspannen und Energie schöpfen ein. Mitzubringen sind lediglich bequeme Schuhe, etwas Rhythmusgefühl, Freude an Neuem und eine leckere Kleinigkeit für das Mitbringbüfett.

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Krippenneubau größte Investition des Jahres

Schwafördens Samtgemeindebürgermeister Helmut Denker im Gespräch mit der WOCHENPOST

Samtgemeindebürgermeister Helmut Denker im Gespräch mit der WOCHENPOST.Schwaförden (hb). Die herausragenden Ereignisse des Jahres 2011 in der Samtgemeinde Schwaförden sowie die zu erwartenden Entwicklungen beleuchtet Samtgemeindebürgermeister Helmut Denker im Gespräch mit der WOCHENPOST.
DIE WOCHENPOST: Herr Denker, was war für die Samtgemeinde Schwaförden besonders bemerkenswert im vergangenen Jahr?
Helmut Denker: Wir haben die Sporthalle und den Hort an der Grundschule Scholen und damit für die Kinder eine Menge geschaffen. Mit einer Investition von rund 1,2 Millionen Euro haben wir so die schulische Situation am Vormittag und die Betreuung der Kinder am Nachmittag verbessert. Die Halle erweitert die sportlichen Möglichkeiten, denn bislang mussten die Kinder für den Sportunterricht nach Schwaförden oder Ehrenburg fahren. So sparen wir Wege, Zeit und Geld.
DIE WOCHENPOST: Gab es weitere Investitionen?
Helmut Denker: Wir haben in die Sicherheit investiert und ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 16/24 für die Ortswehr Sudwalde beschafft. Das war eine nicht unerhebliche Investition für den Brandschutz in Höhe von gut 190.000 Euro. In Ehrenburg hatten wir zudem die Unterstützung eines privaten Investors vor Augen, der sich um das Haus Schmalförden 12 gekümmert hat. Dort ist die Zweitarztpraxis nun seit fast einem Jahr in Betrieb, und wir hoffen auf weiteren Zuspruch. Mit der finanziellen Unterstützung dort haben wir nach langer Vakanz die hausärztliche Versorgung sichergestellt; es ist überhaupt eine Aufgabe der Samtgemeinde und der Mitgliedsgemeinden, die vorhandene Infrastruktur zu erhalten und zu verbessern.

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Treffen der Initiative Sulingen

Terminabsprachen beim gemütlichen „Dämmerschoppen“

Die Initiative Sulingen diskutierte beim „Dämmerschoppen“ über wichtige Termine.Sulingen (ts). Im einladenden Ambiente des Cafes am Stadtsee trafen sich am Donnerstag, dem 26. Januar die Mitglieder der Initiative Sulingen zu einem so genannten, „Dämmerschoppen“.
Vorstandszugehöriger Philipp Leymann begrüßte auch im Namen seines Kollegen Andreas Eils alle Anwesenden und ging dann auf das anstehende Thema des Abends ein. Die Termine für die verkaufsoffenen Sonntage der Jahre 2012 und 2013 sollten bei diesem Treffen festgelegt werden. Vorab bat Leymann die Teilnehmer um einige Erfahrungswerte, welche sie aus den vergangenen Veranstaltungen bereits hatten gewinnen können. Hierbei zeigte sich sehr deutlich, dass die Monate März und Oktober besonders gut für die Ausrichtung der verkaufsoffenen Sonntage geeignet seien. Schließlich hatte man in der Vergangenheit bei allen teilnehmenden Unternehmen stets eine ausgesprochen positive Besucherresonanz in dieser Zeit beobachten können.
Nachdem das Frühlingsfest bereits für den 4. März und das Herbstfest für den 7. Oktober vorgesehen waren, fehlte nun nur noch ein passender Termin zum Ende dieses Jahres. Der 30. Dezember wurde daraufhin als Veranstaltungstag vorgeschlagen und spontan von allen Anwesenden als absolut optimal bewertet und kurzerhand einstimmig angenommen.

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Renovierung mit Hindernissen

Komödie der Theatergruppe Süstedt sorgt für Lacher

Süstedt (aw). Putzen ist Frauensache. Außer man ist Buchhalter, Single und heißt Siegfried. Beim Theaterstück „Leevslust un Waterschaden“ steht der Endvierziger im Mittelpunkt. Aufgeführt wird der plattdeutsche Dreiakter noch bis zum 11. März in der Süstedter Hasenburg. Auf die Bühne bringt das Stück die ortsansässige Theatergruppe.
Zurück zum Junggesellen Siegfried. In seiner Firma wurde er bei der Besetzung der Stelle als Chefbuchhalter wieder einmal übergangen, in seiner Wohnung sollen elektrische Leitungen und die sanitären Einrichtungen erneuert werden und zu allem Übel quartiert seine Schwester ihre Freundin die chaotische Katrin Niedlich bei ihm ein.

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Festlicher Rahmen für die Jubilare

Kreissparkasse Grafschaft Diepholz würdigte Dienstjubiläum bei „Witten Deel“ in Wehrbleck

Wehrbleck (hb). Mit einem festlichen Abendessen bei „Witten Deel“ in Wehrbleck ehrte die Kreissparkasse Grafschaft Diepholz am Mittwoch, dem 18. Januar, langjährige Mitarbeiter mit ihren Partnern.
Insgesamt 13 Mitarbeiter waren im vergangenen Jahr für ihre 40- oder 25-jährige Zugehörigkeit zur Sparkasse ausgezeichnet worden. Ralf Finke, der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse, dankte den Jubilaren für ihr Engagement sowie die über zusammen 430 Dienstjahre gezeigte Betriebstreue und Zuverlässigkeit.

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Buntes Wochenede in Siedenburg

Jugendfeuerwehr bietet Sketche und Theater • Jetzt Sitzplätze reservieren

Siedenburg. Bei der Jugendfeuerwehr Siedenburg laufen  die Vorbereitungen für ihr Buntes Wochenende auf Hochtouren. Präsentiert wird das neue Programm am Freitag, 3. Februar, ab 19.30 Uhr, am Samstag, 4. Februar, ab 19.30 Uhr und am Sonntag, 5. Februar, ab 14.30 Uhr.
Gespielt wird in diesem Jahr wieder ein Sketchblock. Den Anfang machen „Die Camper“. Dabei geht es ab in den Urlaub, und zwar auf den guten alten Campingplatz. Für die einen ist es Urlaub, für die anderen eine Lebensphilosophie. Mit flotten Sprüchen und einer gehörigen Portion Situationskomik wird das Leben in der Camperwelt präsentiert, dazu gehören auch Nachbarschaftsfreud und Leid.

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